Bei einem Gespräch mit dem CDU Landesvorsitzenden Thomas Strobl verdeutlichte der Vorsitzende des CDU- Polizeiarbeitskreises im Bezirk Nordwürttemberg, Rainer Staib, die Wichtigkeit der Bereitschaftspolizei und deren einheitliche Ausrüstung für die jeweiligen Bundesländer.Bei einem Gespräch mit dem CDU Landesvorsitzenden Thomas Strobl verdeutlichte der Vorsitzende des CDU- Polizeiarbeitskreises im Bezirk Nordwürttemberg, Rainer Staib, die Wichtigkeit der Bereitschaftspolizei und deren einheitliche Ausrüstung für die jeweiligen Bundesländer.
„Die Bereitschaftspolizei ist ein wichtiger Bestandteil der polizeilichen Arbeit!“ Mit dieser Aussage untermauerte Rainer Staib seine Forderung gegenüber dem Bundestagsabgeordneten, sich für eine starke Bereitschaftspolizei im Bund und in den Ländern einzusetzen und für eine ausgewogene und bedarfsgerechte Zuweisung von Haushaltsmitteln zu sorgen.
 
Die Bereitschaftspolizeien leisten täglich unverzichtbare Beiträge zur Bewältigung besonderer Einsatzlagen. Die Professionalität und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen werden zu Recht stets positiv gewürdigt. Demonstrationen jeglicher Art und die zunehmende Gewaltbereitschaft um die Fußballstadien der Republik machen es gerade unverzichtbar, eine Polizei vorzuhalten, die für solche Einsatzlagen ausgebildet und professionell einsetzbar ist. Nicht ohne Grund unterstützt der Bund seit 1950 die Bereitschaftspolizei bei der Beschaffung ihrer Ausrüstung. Es hat sich zwar vieles in der Zwischenzeit verändert, jedoch die Notwendigkeit, schnell viele Einsatzkräfte zusammenziehen zu können, ist immer noch allgegenwärtig, machte Staib in dem Gespräch deutlich. Eine einheitliche Ausrüstung durch den Bund ist bei Großlagen für eine abgestimmte Vorgehensweise unverzichtbar.
 
Staib warb um Unterstützung bei Strobl, ist er doch einer der Bewerber für die Spitzenkandidatur der CDU bei der nächsten Landtagswahl. Die von der SPD initiierte Polizeireform im Land, bei der die Bereitschaftspolizei in ihrer alten Form mit gemeinsamen Ausbildungs- und Einsatzstandorten zerschlagen wurde, müsse rückgängig gemacht werden, so der Bereitschaftspolizist Rainer Staib. Ein Rückgang der Bewerberzahlen zeige bereits deutlich, dass die Reform in eine völlig falsche Richtung laufen würde.
 
Die Stärke der Polizei, schnell an jedem Brennpunkt im Land mit vielen Einsatzkräften zu gelangen und trotzdem Ausbildungsmöglichkeiten in Wohnortnähe der Polizeianwärter zu ermöglichen, war durch die „alte“ Bereitschaftspolizei in Baden-Württemberg gegeben. Diese Stärke gilt es in jedem Fall wieder herzustellen, gab Rainer Staib Thomas Strobl mit auf den Weg. Thomas Strobl gab zu verstehen, dass er die Bereitschaftspolizei als einen verlässlicher Partner für die innere Sicherheit im Land sieht, welchen es zu erhalten gilt und sagte Rainer Staib seine Unterstützung zu.
 
Rainer Staib